Andrologie

Therapie-Optionen
Hormonersatztherapie mit Estradiol-Spray

Seit dem 1. Juni 2016 ist das erste transdermale Estradiol-Spray Lenzetto® zur Behandlung von Wechseljahresbeschwerden in Deutschland verfügbar. Das Präparat enthält 1,53 mg 17ß-Estradiol pro Sprühstoß (56 Sprühstöße pro Packung) und kann, je nach ...

Männliche Fertilität
Spermaqualität und Beruf

In Fällen, bei denen einem heterosexuellen Paar der biologische Nachwuchs verwährt bleibt, rückt zunehmend auch der Mann in den Fokus der Ursachenforschung. Jetzt wurde untersucht, von welchen beruflichen und gesundheitlichen Faktoren die Spermaqualität abhängt. Es gibt gute und schlechte Nachrichten.

Quelle: Eisenberg ML et al.: Relationship between physical occupational exposures and health on semen quality: data from the Longitudinal Investigation of Fertility and the Environment (LIFE) Study. Fertil Steril 2015; 103(5): 1271-7

Tabuthema „Hyperhidrose"
Gezielt fragen, gezielt therapieren

Über 13% der weiblichen Bevölkerung zwischen 16 und 70 Jahren leiden an übermäßigem Schwitzen, Hyperhidrose (Augustin M et al., Dermatology 2013). Da Patientinnen das Thema in der Praxis oft verschweigen, sollte man nachfragen, denn es gibt eine gut verträgliche, nicht-hormonelle Therapie-Option.

Quelle: Fachpressekonferenz: „Der Hyperhidrose-Patient in der täglichen Praxis – Erkennen und behandeln“, Düsseldorf, 17.4.2015, Veranstalter: Riemser Methantheliniumbromid: Vagantin®

Uterine Leiomyome
PCOS – eine Last

Zwar haben Frauen mit PCOS nicht weniger häufig Geschlechtsverkehr als gesunde, doch ihr Leidensdruck schränkt die sexuelle Funktion oft messbar ein.

Quelle: Benetti-Pinto CL et al.: The influence of body weight on sexual function and quality of life in women with polycystic ovary syndrome. Arch Gynecol Obstet 2015; 291(2): 451-5

Hyperandrogenämie
Bei hohem Testosteron nach Tumoren fahnden

Hyperandrogenämie nach der Menopause kann ein Hinweis auf einen Tumor sein. Griechische Universitätsmediziner fassten zusammen, wie man der Ursache des Androgenüberschusses auf die Spur kommt.

Quelle: Markopoulos MC et al.: Hyperandrogenism after menopause. Eur J Endocrinol 2015; 172: doi: 10.1530/EJE-14-0468

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