Therapie-Optionen

Endokrinbasierte Kombi bei HR+/HER2- Brustkrebs

CDK4/6-Inhibitoren wie Ribociclib (Kisqali®) nehmen in der modernen Therapie des HR-positiven HER2-negativen fortgeschrittenen Mammakarzinoms eine wichtige Rolle ein. Nach aktuellen Daten der MONALEESA-7- Studie können auch prä- und perimenopausale Patientinnen von einer ...

Mammakarzinom

Überleben trotz Metastasen verbessert

Abemaciclib verbessert bei Mammakarzinom signifikant das progressionsfreie Überleben (PFS) und die objektive Ansprechrate (ORR) – auch Patientinnen mit ungünstigen Prognosefaktoren profitieren.

Triple-negatives Mammakarzinom

Bahn frei für Checkpoint-Inhibitoren

Die Immunonkologie hat die Therapielandschaft in der Onkologie grundlegend verändert. Für das schwer zu behandelnde triple-negative Mammakarzinom (TNBC) ist die Immuntherapie mit Pembrolizumab in Prüfung – mit ersten vielversprechenden Ergebnissen.

Brustkrebs: Chemo oder nicht?

Biomarker-Test wird erstattungsfähig

Nach einem Entscheid des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) wird ein Biomarker-Test für Brustkrebs-Patientinnen erstattunsgsfähig. Den Test können alle Patientinnen mit primärem HR-positivem, HER2/neu-negativem und nodal-negativem Mammakarzinom im Frühstadium in ...

Brustkrebs

Erleichtert Akupunktur die Behandlung?

Aromataseinhibitoren (Al), Eckpfeiler der Brustkrebstherapie, verursachen bei der Hälfte der Frauen unter dieser Hormontherapie aus noch unbekannten Gründen Arthritis-ähnliche Gelenksteifigkeit und Schmerzen, welche oft zum vorzeitigen Abbruch der Therapie führen. Eine ...

Mammakarzinom

Checkpoint-Inhibition verlängert Überleben

Auf dem diesjährigen Kongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) wurden vielversprechende Daten zur Krebsimmuntherapie mit dem PD-L1-Inhibitor Atezolizumab bei Patienten mit fortgeschrittenem oder metastasiertem triple-negativem Mammakarzinom (mTNBC) sowie nicht-...

Kasustik

nur für Fachkreise Ungewöhnliche Spätmetastasierung

Dass bei einem Mammakarzinom auch noch viele Jahre nach Abschluss der primären Therapie Fernmetastasen auftreten können, ist nichts Ungewöhnliches. Doch eine Metastase in der Harnblase ist schon eine Rarität.

Mammakarzinom

Hohe Fibrinogenwerte vergrößern Krebsrisiko

Chronische Entzündungsprozesse scheinen bei der Karzinogenese eine wichtige Rolle zu spielen – welche genau, ist im Einzelnen allerdings noch wenig erforscht. Eine Arbeitsgruppe aus Boston untersuchte, welche Entzündungsmarker das Brustkrebsrisiko beeinflussen.

Frühes Mammakarzinom

nur für Fachkreise Braucht adjuvante Therapie zwölf Monate?

Trastuzumab wurde im Jahr 2000 in der EU für Frauen mit metastasiertem Brustkrebs mit einer Überexpression an HER2 zugelassen. Seitdem wurden die Indikationen ausgeweitet und die Therapiemodalitäten verfeinert.

Erschöpfung, Übelkeit, Depressionen und Lebensqualität

Yoga bei Mammakarzinom und Chemotherapie

Kann Yoga Frauen mit Brustkrebs während einer Chemotherapie helfen, eine bessere Lebensqualität zu erreichen und die starke Erschöpfung in den Griff zu kriegen? Niederländische Wissenschaftler nahmen sich der Frage mit einer randomisierten Studie an.

Triple-negatives Mammakarzinom

Erfolgreiche Erstlinientherapie mit Atezolizumab

In der Studie IMpassion130 wurde erstmals der Benefit der Erstlinien-Immuntherapie beim metastasierten triple-negativen Brustkrebs (mTNBC) belegt: Die Kombination Atezolizumab/nab-Paclitaxel verlängerte progressionsfreies und Gesamtüberleben beim TNBC mit positivem PD-L1-Status ...

Mamma-Rekonstruktion nach Brustkarzinom

Ein Frauenrecht

Die Möglichkeiten der Brustrekonstruktion nach Krebsoperation haben einen hohen Standard erreicht. Zwei Experten aus Kalifornien stellen die aktuellen Möglichkeiten dar.

Praxis-Tipp

Risikogene für Brustkrebs

Mutationen der Gene BRCA1 und BRCA2 bedeuten ein stark erhöhtes Brustkrebs-risiko. Eine prophylaktische Mastektomie kann dieses weitgehend ausschalten. Die Entscheidung dafür ist trotzdem nicht einfach zu treffen.
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