Depressionen nach der Geburt
Die Geburt eines Kindes stellt für ein Paar emotional eine große Herausforderung dar. In einem relevanten Anteil der Fälle entwickeln beide Elternteile während der Perinatalperiode oder innerhalb des ersten Lebensjahres des Kindes affektive Störungen.

Knochengesundheit

Effekt von Bewegung ist messbar

Bewegungsarmut erhöht das Osteoporoserisiko. Bisherige Studien haben jedoch den Nachweis einer Korrelation zwischen Bewegungsparametern und Knochengesundheit verfehlt, vermutlich wegen einer zu geringen zeitlichen Auflösung der Messungen. Eine britische Studie verwendete nun eine...

Konzept der „Eu-Östrogenämie“ in der Postmenopause

Angepasste Re-Östrogenisierung anstreben

Kaum ein anderes Hormon steht so häufig in der öffentlichen Diskussion wie Östrogen. Angesichts der Vielzahl wissenschaftlicher Untersuchungen zu Nutzen und Risiken einer postmenopausalen Substitutionsbehandlung ist die Verwirrung oft groß.

Hormontherapie und Mortalität

nur für Fachkreise Langzeit-Daten der WHI-Studie ausgewertet

Wie wirkt sich eine postmenopausale Hormontherapie auf das Sterberisiko aus? Dieser Frage sind US-Wissenschaftler nachgegangen: Sie haben die Daten der „Women‘s Health Initiative“-Studie (WHI) analysiert.

Hormonfreie medikamentöse Alternative in Sicht

nur für Fachkreise Weniger Hitzewallungen mit MLE4901

Seit einigen Jahren mehren sich Hinweise, dass der hypothalamische Neurotransmitter Neurokinin B eine wichtige Rolle bei der Ätiologie von Klimakteriumsbeschwerden spielt. In einer Phase-2-Studie testete eine britische Arbeitsgruppe jetzt den therapeutischen Effekt eines Neurokinin-B-...

Zerebrale Hormonwirkungen

Schlaganfallrisiko in der Postmenopause

Offenbar schützen die weiblichen Geschlechtshormone – Östrogene und Gestagene – prämenopausale Frauen vor ischämischen Schlaganfällen. Eine postmenopausale Hormontherapie scheint hingegen keine neuroprotektive Wirkung zu haben. Warum ist dies so?

Koronarkalk & Osteoporose II

Nach wie vor widersprüchliche Daten

Atherosklerose und Osteoporose sind zwei Alterserscheinungen, die wahrscheinlich eng miteinander verknüpft sind. Wie genau die beiden Prozesse zusammenhängen, ist aber gar nicht so leicht zu entschlüsseln.

Koronarkalk & Osteoporose I

Mammographie als BMD-Screening?

Osteoporose und kardiovaskuläre Erkrankungen gehen oft Hand in Hand. Nach der Kalziumtransport-Hypothese liegt das daran, dass sich der im Knochen abgebaute Kalk in den Arterien absetzt. Arterielle Kalkablagerungen im Brustgewebe kann man einfach im Rahmen der Routine-Mammographie ...

Isoflavon-Supplementation

Was leistet Soja für die Knochen?

Obwohl es zahlreiche Hinweise gibt, dass Soja-Isoflavone menopausale Symptome lindern können, ist die Datenlage bisher uneinheitlich. Koreanische Forscher lieferten neue Studienergebnisse.

Abbau der Vitalkapazität der Lunge

Menopause wirkt wie 20 Packungsjahre Rauchen

Die Lungenfunktion nimmt mit zunehmendem Alter ab – ein Prozess, der durch Rauchen bekanntermaßen erheblich beschleunigt wird. Wie eine europäische bevölkerungsbasierte Studie zeigte, lässt jedoch auch die Menopause die Vitalkapazität sinken.

„Von Walen und Menschen" oder „Ein Menopausenerklärungsversuch"

Der Fortpflanzungskonflikt der Killerwale

In die Menopause kommen außer den Menschen nur zwei weitere Spezies: Orcas und Kurzflossen-Grindwale. Aber welchen biologischen Sinn ergibt es, dass die reproduktive Phase der weiblichen Individuen lange vor dem Ablauf ihrer Lebenserwartung endet? Walforscher kamen der Klärung ...

Transdermale Östrogentherapie

Eindeutig effektiver Knochenschutz

Die verminderten Östrogenspiegel in der Menopause sorgen dafür, dass das Risiko für Osteoporose und Frakturen steigt. Eine Hormonersatztherapie (HRT) kann diesem Risiko entgegenwirken. Welche Vorteile haben dabei transdermale Östrogenpräparate?

„Postmenopausale Demenz"

Alzheimer als Folge von Östrogenmangel

In der Postmenopause steigt die Alzheimer- Inzidenz auf ein Niveau, das bis zu dreimal so hoch ist wie das bei Männern. Schuld ist einer Hypothese nach der menopausale Östrogenmangel.

Schlafstörungen in der Menopause

Unabhängiger Indikator für steife Arterien

Neben Hitzewallungen und Nachtschweiß zählen Schlafstörungen zu den häufigsten Beschwerden in der Menopause. Dabei haben sowohl Schlafstörungen als auch die Menopause an sich einen starken Einfluss auf das kardiovaskuläre Risiko.

Abspecken in der Menopause

Dicke auf Ketose setzen

Rund um die Menopause nehmen Frauen im Schnitt 2,1 kg an schädlichem abdominalem Bauchfett zu. Bei normalgewichtigen Frauen ist das kein großes Problem – bei Frauen, die von vornherein übergewichtig sind, aber schon.

Menopausale Symptome

Phytoöstrogene helfen am besten

Pflanzliche Alternativen zur Hormonersatztherapie sind beliebt: Zwischen 40 und 50% aller Frauen mit menopausalen Beschwerden nutzen sie. Welche wirken und welche nicht, klärte eine Metaanalyse.

 

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