Prophylaxe einer Fehlgeburt

nur für Fachkreise Gestagene sind nützlich, aber …

Das körpereigene Progesteron ist unentbehrlich für das Angehen und die Aufrechterhaltung einer Schwangerschaft. Es erscheint plausibel, Gestagene prophylaktisch einzusetzen, wenn eine Fehlgeburt droht. Das Konzept funktioniert offenbar; es gibt jedoch Fragen zu Details.

Infertilität durch PCOS und andere Ursachen

nur für Fachkreise Risiko für Herzkreislauf-Erkrankungen erhöht

Infertilität betrifft in etwa eine von sechs Partnerschaften zwischen Mann und Frau. Bei der Hälfte der Fälle gilt die Frau als ursächlich, bei etwa 20 % der Mann, und im Rest der Fälle bleibt die Ursache okkult. Bei Frauen liegen die Infertilitätsgründe ...

Neben der Behandlung mit Gonadotropin

Klinisches Management zur Maximierung der Eizellenausbeute

In der Tat ist die Entnahme von weniger als zehn Eizellen mit einer verringerten kumulativen Lebendgeburtenrate (CLBR) verbunden. Eine aktuelle Arbeit diskutiert die verfügbaren Behandlungsstrategien bei Patientinnen der POSEIDON Gruppen 1 oder 2.

Kontrazeption

Wenn Männer verhüten, bleiben sie dran

Der Bedarf an Verhütungsoptionen für Männer besteht. Die Art der Nebenwirkungen, die bei dem Gebrauch in Kauf genommen werden, unterscheiden sich jedoch nicht wirklich von Mann zu Frau. Aber: Männer geben aufgrund von Nebenwirkungen seltener deshalb die Verhütung ...

Das ist der Subtitel

Stresshyperglykämie mit Folgen

Stresshyperglykämie ist ein Warnschuss. Das zeigte eine retrospektive Kohortenstudie von 86 634 Patienten im Alter von 40 Jahren und älter, die als Notfall stationär aufgenommen werden mussten. Das Risiko, in den nächsten drei Jahren einen Diabetes zu entwickeln, lag bei einem ...

Neues Antikörper-Wirkstoff-Konjugat

Deruxtecan im Trastuzumab-Gepäck

Um einen antitumorösen Wirkstoff in hoher Dosis möglichst nebenwirkungsarm in eine maligne entartete Zelle zu bekommen, kann man sich eines pharmakologischen Tricks bedienen: Man verbindet das zytotoxische chemotherapeutische Molekül über einen „Linker“ mit ...

Endometriose

Welche Rolle spielt das Mikrobiom?

Endometriose ist ein entzündlicher Krankheitsprozess, der durch Läsionen von endometriumähnlichem Gewebe außerhalb der Gebärmutter gekennzeichnet ist und häufig Frauen im gebärfähigen Alter betrifft.

Genetik

Wegweiser für Therapie und Prävention

In einem Review wurden nun aktuelle systemische Behandlungsansätze für das Ovarialkarzinom basierend auf genetischen Varianten und dem biologischen Verhalten sowie der damit verbundenen Prognose zusammengefasst. Fazit: Gentests gewinnen zunehmend an Bedeutung für die ...

Ovarialkarzinom

nur für Fachkreise Zielgerichtet behandeln

In einem Review wurden Resultate von vier kürzlich durchgeführten randomisierten Phase-III-Studien zur Effizienz von Poly (ADP-ribose)-Polymerase(PARP)-Inhibitoren bei der Behandlung des Ovarialkarzinom (OC) zusammengefasst und subgruppenspezifische Therapieoptionen vorgeschlagen...

Adenokarzinomen vorbeugen

Nachbeobachtung zur Prävention

In einer norwegischen Studie wurde der Zusammenhang zwischen atypischen glandulären Veränderungen in der Zervixzytologie und der möglichen Entstehung gynäkologischer Tumoren über einen längeren Zeitraum hinweg untersucht. Mit ernstzunehmenden Resultaten fü...

Rheumatoide Arthritis und Brustkrebs

Zwei Seiten einer Medaille?

Bei Patientinnen mit rheumatoider Arthritis (rA) sind Mammakarzinome seltener als in der Gesamtbevölkerung. Woran das liegt, ist immer noch unklar. In einer Kohortenstudie kam man der Antwort jetzt ein Stück näher

Kasuistik

nur für Fachkreise Erfolgreich mit dualem Tyrosinkinaseinhibitor

An einem Fall einer 63-jährigen Patientin zeigten chinesische Ärzte die effiziente Wirkung von Pyrotinib, einem irreversiblen dualen Tyrosinkinaseinhibitor der epidermalen Wachstumsfaktorrezeptoren, bei HER2-positivem metastasierendem Brustkrebs (MBC).

Osteoporosetherapie mit Bisphosphonaten

Sinkt der Frakturschutz in Therapiepausen?

Um mögliche Nebenwirkungen einer Langzeittherapie mit Bisphosphonaten zu vermeiden, kann eine Therapiepause nach drei bis fünf Jahren in Betracht gezogen werden. Ein Forscherteam der Ruhr-Universität Bochum untersuchte, ob dadurch das Frakturrisiko steigt.

 

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