| Gyn-Depesche

Behandlungsoptionen in der Menopause

Bedingt durch den demografischen Wandel nimmt die Zahl der über-50-jährigen Frauen kontinuierlich zu. Diese Entwicklung führt dazu, dass Gynäkologen vermehrt mit menopausalen Symptomen ihrer Patientinnen konfrontiert werden. Laut einer retrospektiven Umfrage der Exeltis Germany GmbH behandelten Frauenärzte im Jahr 2018 insgesamt mehr Patientinnen mit menopausalen Beschwerden als noch 2014. Auch die Therapiedauer hat sich verändert: Während 2014 nur knapp 20 % der Ärzte mehr als fünf Jahre behandelten, waren es vier Jahre darauf bereits 42 %. Auch die Gabe von Östradiol/Progesteron stieg zwischen 2014 und 2018 von 20 % auf 39 %. Der Anteil an pflanzlichen Produkten blieb mit 31 bzw. 33 % konstant hoch.

Mit Sérélys®, einem pflanzlichen Nahrungsergänzungsmittel, können leichte vasomotorische Symptome gelindert und so das Wohlbefinden klimakterischer Patientinnen gesteigert werden. So zeigte eine prospektive Multicenter-Studie an 104 Frauen im Alter zwischen 50 und 70 Jahren, die Sérélys® für drei Monate einnahmen, dass der Pollenextrakt typische Beschwerden wie Hitzewallungen effektiv reduzieren konnte. Zudem ist Sérélys® frei von hormonellen Effekten.

 

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