Multiple Sklerose | Gyn-Depesche 6/2019

IFNß-Zulassung deutlich erweitert

In der Gravidität gelten für viele Medikamente strikte Einschränkungen bis hin zur absoluten Kontraindikation. Nachdem seit zwei Jahrzehnten keine relevanten Sicherheitsprobleme auftreten, wenn Patientinnen mit Multipler Sklerose (MS) unter Interferon- beta (IFNß)-Präparaten wie dem schnell wirkenden IFNß-1a s.c. schwanger werden, wurden nun die entsprechenden Fachinformationen erweitert.

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