SI-Bone | Gyn-Depesche 5/2020

ISG-Syndrom in der Schwangerschaft

In der Schwangerschaft leiden viele Frauen unter Rückenproblemen. Abhilfe können iFuse-Implantate schaffen.
In der Schwangerschaft leiden viele Frauen unter Rückenproblemen. Die Bänder im Becken lockern sich, die Stabilität in der Körpermitte nimmt ab. Durch das zunehmende Gewicht des wachsenden Kindes verstärkt sich die Problematik. Aufgrund des gelockerten Bandapparates geht eine Schwangerschaft oftmals auch mit dem sogenannten ISGSyndrom einher. Erzielen konservative Maßnahmen keine Wirkung und lassen die Beschwerden nach der Geburt nicht nach oder verschlimmern sich, können klinisch etablierte iFuse-Implantate (Kassenleistung) eine weitere Option zur Behandlung sein. In einem minimalinvasiven Eingriff werden drei kleine Titanimplantate in das Gelenk eingesetzt. Aufgrund ihrer porösen Oberflächenstruktur und des besonderen Designs verwachsen die Dreiecksimplantate innerhalb kurzer Zeit mit dem umliegenden Knochen, stabilisieren das ISG und beugen so neuen Blockaden vor. Weitere Informationen unter www.si-bone.de
ICD-Codes: M54.1

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