Kaymogyn

Gyn-Depesche 6/2020

Klinisch belegt: Schutzsalbe als adjuvante Therapie bei Vulvaerkrankungen

Häufig sind langwierige und chronische Krankheiten für nicht-infektiöse Beschwerden im Genitalbereich verantwortlich. Auch können Arzneimittelnebenwirkungen ursächlich sein. Eine aktuelle Anwendungsbeobachtung von 2019 bekräftigt den therapeutischen Zusatznutzen einer Fettsalbe als Begleitbehandlung bei häufig auftretenden Vulvaerkrankungen.

Die Emolliens-Anwendung mit Deumavan® Schutzsalbe* erwies sich als hoch signifikant wirksam und sehr gut verträglich. Die Zusatzbehandlung linderte laut Befragung Juckreiz und Brennen und führte zu einer hohen Patientenzufriedenheit. In die Studie eingeschlossen waren Patientinnen mit Lichen sclerosus, genitaler Psoriasis sowie Condylomata acuminata und Vulvodynie. Zur Bewertung standen klinische Parameter (bei Ärzten) und Lebensqualitätsmerkmale (bei Patientinnen) im Fokus. Die Beurteilungen wurden zu Studienbeginn und bei Studienabschluss abgegeben. Der ergänzende pflegende Hautschutz mit der Deumavan® Schutzsalbe bei der Therapie von vulvärem Lichen sclerosus sowie bei der Therapie von genitaler Psoriasis verbesserte die Symptome sowie einige klinische Zeichen und Quality-of-Life-Marker signifikant. Bei Condylomata acuminata führte die Anwendung der Salbe zu niedrigeren Follow-up-Werten. Die Ergebnisse aus den Fragebögen zur Selbsteinschätzung sprechen für eine hohe Patientenzufriedenheit. Auch die Verträglichkeit wurde von allen 81 Studienteilnehmerinnen, mit lediglich zwei Ausnahmen (Condylomata acuminata: 1, Vulvodynie: 1), als gut eingestuft. Aufgrund ihrer guten Verträglichkeit wird die Deumavan® Schutzsalbe Neutral offiziell von der Deutschen Haut- und Allergiehilfe e.V. empfohlen. Sie beinhaltet keine Emulgatoren, Alkohole oder Parabene sowie andere Konservierungsstoffe.

Paraffinum Liquidum, Petrolatum (Vaselinum album), Paraffin, Tocopheryl Acetate
Quelle: Deumavan® Schutzsalbe (Neutral oder mit Lavendel) wirkt therapeutisch unterstützend bei Erkrankungen im Intimbereich. Quelle: Kaymogyn GmbH
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