Ovarielle Hyperstimulation SYNOPSIS | Gyn-Depesche 2/2017

Bei bis zu 8% aller Kinderwunschpatientinnen kommt es nach der Gonadotropin-Stimulation zu einem ovariellen Hyperstimulationssyndrom (OHSS). Wissenschaftler fanden nun heraus, dass Letrozol in der Sekundärprävention das Risiko senken kann.

Dieser Artikel ist nur für Angehörige medizinischer Fachkreise zugänglich. Bitte loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich kostenlos - es dauert nur eine Minute.

Anmelden