Zervixkarzinom-Vorsorge

Gyn-Depesche 3/2021

Wann und wie bei Transgender-Männern?

Zertifizierte Fortbildung
Transsexuelle Menschen finden in der Gesellschaft zunehmend Gehör – und das wirkt sich auch auf die Patient:innen-Klientel in der Arztpraxis aus. Gynäkologen sind daher zunehmend mit Patient:innen konfrontiert, die „trans“, also transgender sind (bei denen also eine Transsexualität vorliegt). In den Fällen, in denen sich ein biologisch als Frau geborener Mensch mit diesem Geschlecht nicht identifizieren kann und sich völlig oder überwiegend als Mann fühlt und versteht (Trans-Mann, TM), kann eine geschlechtsangleichende Therapie sinnvoll sein (männliche Sexualhormone bzw. geschlechtsangleichende Operationen). Bei den Operationen verbleibt aber oftmals die Zervix in situ, wird also operativ nicht entfernt. Und von dieser Zervix kann in der Folge ein Risiko für die Entstehung eines Zervixkarzinoms ausgehen .

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