Zervixkarzinom | Gyn-Depesche 2/2019

Wie radikal muss die OP sein?

Bis vor 20 Jahren wurden Patientinnen mit Zervixkarzinom einer radikalen Hysterektomie und Lymphonodektomie unterzogen. Neuere, schonendere Modifikationen erlauben den Erhalt der Fertilität und senken die Morbidität. Aber sind sie auch genauso effektiv?

Dieser Artikel ist nur für Angehörige medizinischer Fachkreise zugänglich. Bitte loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich kostenlos - es dauert nur eine Minute.

Anmelden

Ihr Zugang zu exklusiven Inhalten für Fachkreise

Login für Fachkreise

Neu registrieren

Passwort vergessen?