Vaginalmykosen | Gyn-Depesche 2/2020

Leidensdruck bei Frauen mindern

Bei einem Experten-Roundtable stand die Behandlung von Vaginalmykosen mittels eines Präparats aus Clotrimazol und Milchsäure im Fokus.
Nachdem Dr. Matthias Krick im Rahmen eines Experten-Roundtables das Nahrungsergänzungsmittel Elevit® 1, 2 und 3 für Frauen mit Kinderwunsch und während der Schwangerschaft und Stillzeit vorgestellt hatte, widmete sich Prof. Hans-Jürgen Tietz der Therapie von Vaginalmykosen.
Für über 90 % der vaginalen Pilzinfektionen ist Candida albicans verantwortlich. Zur Behandlung von Vaginalmykosen empfehlen die WHO und die Paul-Ehrlich-Gesellschaft das Antimykotikum Clotrimazol. Die 1-Tages- (Canesten® Gyn Once) sowie die 3-Tage- Kombitherapie (Canesten® Gyn 3-Tage- Kombi) haben sich laut einer Studie als vergleichbar wirksam und verträglich erwiesen. Diese Vaginaltabletten enthalten neben Clotrimazol noch einen Milchsäurezusatz, wodurch eine schnelle, optimale Freisetzung und Bioverfügbarkeit des Antimykotikums ermöglicht wird. Das Kombipräparat entspricht der Biologie des Erregers, der bei einem sauren pHWert am empfifindlichsten ist, so Tietz. Mit den beiden Produkten stehen somit zwei Therapieformen für Vaginalmykosen zur Verfügung, eine zur unkomplizierten kurzen Behandlung mit schnellem Rückgang der Symptome und eine für eine längere aktive Behandlungsphase. GH
Quelle: Pressekonfernz:: Experten-Roundtable „Frauen-im Fokus“, Düsseldorf, 13.3.2020
ICD-Codes: B37.3

Alle im Rahmen dieses Internet-Angebots veröffentlichten Artikel sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, auch Übersetzungen und Zweitveröffentlichungen, vorbehalten. Jegliche Vervielfältigung, Verlinkung oder Weiterverbreitung in jedem Medium als Ganzes oder in Teilen bedarf der schriftlichen Zustimmung des Verlags.

Ihr Zugang zu exklusiven Inhalten für Fachkreise

Login für Fachkreise

Neu registrieren

Passwort vergessen?