Aktuelle Studien

Vitamin D

Jeder dritte Säugling unterversorgt

Ein Vitamin-D-Mangel im Säuglingsalter kann schlimmstenfalls lebensbedrohliche Folgen haben. Laut einer Studie aus Großbritannien ist trotzdem mehr als ein Drittel aller Neu­geborenen nicht ausreichend mit Vitamin D versorgt.

SARS-CoV-2

Höhere Infektionsrate bei Schwangeren

Eine US-amerikanische Studie lieferte erstmals Evidenz dafür, dass sich schwangere Frauen überdurchschnittlich häufig mit SARS-CoV-2 infizieren. Vermehrte Corona-Testungen scheinen nicht der einzige Grund für die höhere Ansteckungsrate zu sein.

Transkriptionsregulation

nur für Fachkreise Noch viel Forschungsbedarf bei BET-Inhibition

Als multifunktionelle Transkriptionsregulatoren bieten sich BET-Proteine als potenzielles Target einer therapeutischen Interaktion an. Erste Ergebnisse aus klinischen Studien mit BET-Inhibitoren überzeugten jedoch nicht.
Endometriose
Für einen besseren Behandlungserfolg werden bei einer schweren Endometriose oft eine operative und medikamentöse Therapie kombiniert. Über die optimale Reihenfolge herrscht jedoch Unklarheit.
Ovarialkarzinom

Die Einnahme oraler Kontrazeptiva senkt das Risiko für Eierstockkrebs um mehr als die Hälfte. Das gilt offenbar auch für die Subpopulation der BRCA1/2-Mutationsträgerinnen. Sollten orale Kontrazeptiva in diesem Risikokollektiv folglich zur Krebsprävention eingesetzt werden?

Zervixkarzinom
Zum Zervixkarzinom-Risiko bei Frauen mit HIV gab es bislang nur Daten aus Ländern mit hohem Nettoeinkommen – die auch noch stark veraltet sind. Eine Studie im Fachmagazin Lancet Global Health lieferte jetzt neue Zahlen.
News
x