NSAIDs in der Schwangerschaft

Vermutlich steigt das Frühgeburtsrisiko

Werdende Mütter, die innerhalb der ersten 22 Schwangerschaftswochen (SSW) nicht steroidale Antiinflammativa (NSAIDs) einnehmen, erleiden möglicherweise häufiger eine Frühgeburt. Zu diesem Schluss kommen französische Wissenschaftler:innen nach Auswertung ...

SARS-CoV-2

Höhere Infektionsrate bei Schwangeren

Eine US-amerikanische Studie lieferte erstmals Evidenz dafür, dass sich schwangere Frauen überdurchschnittlich häufig mit SARS-CoV-2 infizieren. Vermehrte Corona-Testungen scheinen nicht der einzige Grund für die höhere Ansteckungsrate zu sein.

CAVE

nur für Fachkreise COVID-19-Impfung bei Schwangeren

Eine COVID-19-Impfung in der Schwangerschaft ist gegenwärtig nur nach Aufklärung über das Fehlen belastbarer maternaler, fetaler und neonataler Sicherheitsdaten zu empfehlen. Vorrangig geimpft werden sollten dabei Frauen mit hohem Expositionsrisiko sowie hohem Risiko fü...

GynDepesche Kongress-Bericht

Praxisrelevante Aspekte des Diabetes in der Schwangerschaft

Konotrunkale Herzfehler, Neuralrohrdefekte, Skelettanomalien – ein schlecht eingestellter Diabetes in der Schwangerschaft kann den Fetus schwer schädigen. Jedoch lassen sich die Risiken durch eine frühzeitige Intervention und eine engmaschige Betreuung senken. Über die...

So wichtig sind die ersten 1.000 Tage des Neugeborenen

Nährstoffversorgung in der Stillzeit zählt

Eine gute Nährstoffversorgung in der Stillzeit kann das Gedeihen des Kindes und die Entwicklung des Gehirns positiv beeinflussen. Mit den richtigen Supplementen gelangen die Nährstoffe durch die Muttermilch zum Säugling.

Prophylaxe einer Fehlgeburt

nur für Fachkreise Gestagene sind nützlich, aber …

Das körpereigene Progesteron ist unentbehrlich für das Angehen und die Aufrechterhaltung einer Schwangerschaft. Es erscheint plausibel, Gestagene prophylaktisch einzusetzen, wenn eine Fehlgeburt droht. Das Konzept funktioniert offenbar; es gibt jedoch Fragen zu Details.

 

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