TEIL 2: Östrogenrezeptor-positive, HER2-negative Tumoren

nur für Fachkreise Systemische Therapie des Mammakarzinoms

Um die am besten geeignete Therapie für ein Östrogenrezeptor-positives Mammakarzinom (ER+) zu finden, sollte man das Rezidivrisiko und die Wahrscheinlichkeit eines Benefits durch die Therapie bestimmen. Das Rezidivrisiko wird definiert durch das anatomische Staging und die ...

Endometriumkarzinom

Zusammenhang mit Adipositas

Anders als bei den meisten anderen Tumoren sind beim Endometriumkarzinom die Inzidenz und die assoziierte Mortalität nach wie vor im Steigen begriffen. In den letzten Jahren haben sich die Erkenntnisse über die biologische Heterogenität und eine zielgerichtete Therapie ...

HER2-positives Mammakarzinom

Neue Option für doppelte Antikörperblockade

Dank Trastuzumab in Kombination mit Pertuzumab erreichen Patienten mit metastasiertem HER2-positivem Mammakarzinom heute eine signifikante Verlängerung des Gesamtüberlebens. Nun kann eine neue s.c. Fixdosiskombination die Applikation erleichtern und deutlich verkürzen.

Zervixkarzinom

Sechsfach höheres Risiko bei HIV

Zum Zervixkarzinom-Risiko bei Frauen mit HIV gab es bislang nur Daten aus Ländern mit hohem Nettoeinkommen – die auch noch stark veraltet sind. Eine Studie im Fachmagazin Lancet Global Health lieferte jetzt neue Zahlen.

TEIL 1: Östrogenrezeptor-positive, HER2-negative Tumoren

nur für Fachkreise Systemische Therapie des Mammakarzinoms

Östrogenrezeptor-positive Mammakarzinome (ER+), die zugleich HER2-negativ sind (HER2-), stellen generell die häufigste Art des Brustkrebses dar: 65 % aller Patientinnen unter 50 Jahren entwickeln eine solche Form des Mammakarzinoms, und bei älteren Frauen mit Brustkrebs sind...

Kasuistik

CA-125 verursacht diagnostisches Dilemma

Bei jüngeren Frauen bedeutet ein stark erhöhter CA-125-Wert nicht immer eine maligne Erkrankung. In seltenen Fällen kann er auch durch ein zystisches Teratom und ein muzinöses Zystadenom verursacht werden.

Leitliniensynopse

Neue Aspekte beim Management des Mamma-CA

Zu der vor einem Jahr beauftragten Leitliniensynopse zur Aktualisierung des DMP Brustkrebs liegt ein Vorbericht mit einer vorläufigen Bewertung vor, der neue Aspekte in den Leitlinien zum Management von Brustkrebs widerspiegelt.

Transkriptionsregulation

nur für Fachkreise Noch viel Forschungsbedarf bei BET-Inhibition

Als multifunktionelle Transkriptionsregulatoren bieten sich BET-Proteine als potenzielles Target einer therapeutischen Interaktion an. Erste Ergebnisse aus klinischen Studien mit BET-Inhibitoren überzeugten jedoch nicht.

HER2-positives Mammakarzinom

Neue Langzeit-Therapieoption

Auf dem virtuell stattfindendem San Antonio Breast Cancer Symposium 2020 wurden aktualisierte Ergebnisse der positiven Studie „DESTINY-Breast01“ präsentiert, die weiterhin auf eine hohe Wirksamkeit und ein andauerndes Therapieansprechen des Immunkonjugats Trastuzumab ...

Praxistipp

Chemotherapie: Weniger ist mehr

Daten der Studie ADAPT HR+/HER2(Hormonrezeptorpositiv/ Human-epidermal-Growth-Factor-Receptor-2- negativ) zeigten, dass sich anhand des bekannten Recurrence Scores (RS) in Kombination mit einer dreiwöchigen präoperativen Antihormontherapie prüfen lässt, ob nach einer ...

Onkologie

Auf dem Weg zu personalisierten Therapien

Wie auch andere Kongresse fand das San Antonio Breast Cancer Symposium 2020 aufgrund der Pandemie im Dezember 2020 virtuell statt. Trotzdem wurden viele neue klinische Studiendaten sowie wissenschaftliche Ergebnisse und innovative Herangehensweisen zum Thema Brustkrebs präsentiert und...

63. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG)

nur für Fachkreise Prävention ernst nehmen, Innovationen unterstützen

Zum 63. Mal trafen sich Frauenärztinnen und Frauenärzte sowie an der Frauenheilkunde Interessierte zur Fortbildung und Erfahrungsaustausch Vorort in München und erstmalig parallel auch virtuell. Vor dem Hintergrund hoher Prävalenzen bildete die gynäkologische ...

Kontralaterales Mammakarzinom

Wie kann man das Risiko senken?

Nach einer Brustkrebserkrankung haben viele Patientinnen Angst vor einem zweiten Mammakarzinom in der kontralateralen Brust. Das Risiko lässt sich durch Lebensstil- Faktoren zumindest ein wenig beeinflussen, ergab jetzt eine Metaanalyse.

 

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