COVID-19

Viren im Sperma?

Inwieweit sich SARS-CoV-2 nach einer Infektion in Körperflüssigkeiten ausbreitet, war bislang unklar. In China untersuchte man, ob das Virus in die Hoden und die Samenflüssigkeit gelangt.

Praxistipp

nur für Fachkreise Psychopharmaka und Sexualfunktion

Bei einer bipolaren Störung leidet das Sexualleben nicht nur infolge der Erkrankung, sondern häufig auch durch psychotrope Medikamente. Wie diese Sexualfunktion und Lebensqualität beeinträchtigen, untersuchte eine spanische Arbeitsgruppe.

COVID-19

Sex im Lockdown

Sexuelle Aktivität kann die körperliche Gesundheit und das psychische Wohlergehen fördern. Wie sieht es damit in Zeiten von Ausgangsbeschränkungen und Social Distancing aus?

Olfaktorische Dysfunktion

Hormone sorgen für den richtigen Riecher

Aus einer nationalen Gesundheitsstudie gingen die Daten von 3.863 Frauen hervor, von denen 181 eigenen Angaben zufolge an Riechstörungen litten. Knapp die Hälfte der Teilnehmerinnen war postmenopausal. In dieser Gruppe betrug die Prävalenz einer Bei prämenopausalen ...

Persistierende genitale Erregung

PGAD: ein Fall für den Neurologen

Das Syndrom der persistierenden genitalen Erregung (persistent genital arousal disorder, PGAD) hielt man bislang eher für eine psychische Störung. Eine US-amerikanische Fallserie spricht aber für neurologische Ursachen.

Sexualfunktion

Infertilität verstärkt sexuelle Probleme

Ungewollte Kinderlosigkeit und Infertilitätstherapien bedeuten für die betroffenen Paare eine große psychische und physische Belastung. Dass sie oft auch die Sexualität beeinträchtigen, bestätigte jetzt ein systematischer Review.

Ess-, Schlaf- und Sexualstörungen

Psychische Folgen des PCOS

Ergebnisse von Metaanalysen legen nahe, dass Frauen mit PCOS häufiger an Esssucht und obstruktiver Schlafapnoe leiden und mit ihrem Sexualleben nicht zufrieden sind.

Menopausale sexuelle Dysfunktion

Schritt für Schritt zu einem besseren Sexualleben

Sexuelle Probleme in Zusammenhang mit der Menopause sind weit verbreitet, aber häufig unterdiagnostiziert und untertherapiert. Eine Gruppe italienischer Wissenschaftlerinnen fasste die stufenweisen Behandlungsoptionen zusammen.

 

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