Differenzialdiagnostische Tipps vom Gastroenterologen
Von chronischen abdominellen Schmerzen spricht man, wenn die Beschwerden länger als drei Monate andauern. Bauchschmerzen stellen eines der häufigsten Symptome überhaupt dar, die zu einer körperlichen Untersuchung durch einen Gastroenterologen führen. In der Praxis gilt es dann, in möglichst kurzer Zeit eine Diagnose zu stellen. Dies kann sich jedoch schwierig gestalten, da abdominellen Schmerzen zahlreiche Erkrankungen zugrunde liegen können. Hier einige differenzialdiagnostische Tipps.

Infektionsschutz in der Praxis

Welche Maske im Gespräch mit Patienten?

Mund-Nasen-Bedeckungen sind eine mittlerweile unerlässliche Maßnahme zum Infektionsschutz. Im Gespräch mit dem Arzt oder der Ärztin empfinden die meisten Patienten nicht transparente Masken jedoch als störend.

Masken, soziale Distanz und Co.

WHO-Studie bestätigt Infektionsschutz

Das Tragen einer Mund- und Nase-Bedeckung und ausreichend Körperabstand gelten als wichtige Maßnahmen zum Schutz vor einer Coronavirus-Infektion. Dennoch gab es bisher kaum verlässliche Daten, die den protektiven Nutzen eindeutig belegten. Eine von der WHO in Auftrag ...

Präeklampsie

Risikofaktor für psychiatrische Störungen?

Mehrere Studien bestätigen einen Zusammenhang zwischen Präeklampsie und psychiatrischen Störungen wie postpartale Depression und Psychose während der Schwangerschaft. Nach Überprüfung der Literatur zeigt sich, dass Präeklampsie nicht nur ein Risikofaktor ...

Therapie-Optionen

Real-World-Daten zu Follitropin-Biosimilar

Eine prospektive Beobachtungsstudie zeigte, dass nach Anwendung von Bemfola® bei In-vitro-Fertilisationen (IVF) im GnRH-Antagonistenprotokoll eine adäquate Anzahl von Eizellen gewonnen wird. Dazu wurden die Ergebnisse von knapp 1.000 IVF-Therapien bei 885 Patientinnen ausgewertet,...

Gewalt durch Partner in der Schwangerschaft

nur für Fachkreise Die Schläge treffen auch das Kind

Die Mortalität von Feten und Neugeborenen hängt mit vielen Risikofaktoren zusammen. Einer ist die Gewalt durch Partner. Spanische Experten raten dringend, dieses Problem durch Screeningmethoden aufzudecken.

Varia

7. Fortbildungstagung Gyndolomiti

Unter der Schirmherrschaft der Bundesfachgruppe Gynäkologie und Geburtshilfe der österreichischen Ärztekammer findet vom 2. bis zum 7. Februar 2020 zum siebten Mal die Fortbildungstagung „Gyndolomiti“ statt. Tagungsort ist St. Kassian, Südtirol. Im Fokus der...

Sectio caesarea

nur für Fachkreise Gesucht: die optimale Nahttechnik

Angesichts weltweit steigender Sectioraten wächst auch die Bedeutung möglicher langfristiger Folgen der Schnittentbindung. Die Nahttechnik spielt dabei eine große Rolle.

Neue Bücher

Kursbuch zur Doppler-Sonographie

Unterstützend zur Weiterbildung hilft das „Kursbuch Dopplersonografie in Gynäkologie und Geburtshilfe“, die entsprechenden Lehrinhalte zu vertiefen. Passend dazu ist das Buch in drei aufeinander aufbauende Kursabschnitte aufgeteilt. Im ersten Abschnitt werden die ...

Kognitive Degeneration

Mäßiger Alkoholkonsum doch nicht gesund

Zumindest für das Gehirn scheint es nicht zu stimmen, dass ein Glas Wein hier und da gesundheitsförderlich ist. Denn einer aktuellen Studie aus dem UK nach führen selbst kleinste Alkoholmengen zu pathologischen Hirnschäden.

Cave schwangere Patientinnen in Studien

Auch Sponsoren sorgen sich

Bei der Entwicklung neuer Medikamente ist immer die Möglichkeit eines teratogenen Risikos gegeben, auch wenn Tierversuche zuvor dagegen sprachen. Behörden und Firmenvertreter in den USA entwickeln Empfehlungen, um diesem Problem zu begegnen.

Schwangerschaftsdiabetes

Guter Lebensstil ist gut, aber ...

In den letzten Jahren haben Übergewicht und Adipositas bei Frauen stark zugenommen und in der Folge auch die Häufigkeit eines Schwangerschaftsdiabetes (GDM). Diese Störungen haben kurz- und langfristige Auswirkungen für Mutter und Kind, wie die Entwicklung eines Typ-2-...

Patienten zeigen nicht immer die typischen Symptome

Migräne und ihre Vorboten erkennen

Obwohl Migräne eine weit verbreitete Volkskranheit ist, findet sie im allgemeinen Gesundheitswesen nur wenig Beachtung. Sie richtig zu erkennen, ist auch nicht immer einfach, denn die Kopfschmerzattacken können in ihrer Frequenz und Schwere stark variieren. Umso wichtiger ist es ...
hhh

 

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